Autor: admin

  • Im Grünen baden

    Im Grünen baden

    GFK-Naturerfahrung mit den GFK-Buddys am Donnerstag, 7. Mai 2026

    Die steigenden Temperaturen und die sonnigen Frühlingstage luden uns dazu ein, mit den GFK-Buddys ins Grüne zu fahren: Wir verbrachten einen wunderbaren, warmen Tag und „badeten im Grünen“ – auf den Wiesen, am Bach, im Wald und an den Rielteichen in Andritz.

    Angekommen, starteten wir mit einem Spiel auf der saftig grünen Wiese. Anschließend machten wir es uns am Bach gemütlich und genossen die Ruhe. Gemeinsam jausneten wir und erkundeten dann die Umgebung.

    Weiter ging es in den Wald: Während einer zehnminütigen Achtsamkeitsübung tauchten wir ganz in die märchenhafte Atmosphäre ein, nahmen unsere Eindrücke bewusst wahr und sammelten jeweils drei Naturschätze für ein gemeinsames Mandala. Anschließend führte uns der Weg zum größeren der Rielteiche, wo wir in Stille unsere Fundstücke zu einem Gesamtbild arrangierten. Zu unserer Überraschung entstand dabei ein dreidimensionales Kunstwerk: Große Wurzelstöcke, Äste, frische Blätter und leuchtende Blüten ergaben für jede:n ein ganz eigenes GFK-Gebilde. Wir erfreuten uns an dem gemeinsam gestalteten Mandala und feierten es mit dem Lied „Doula Mama“.

    Viel zu rasch verging die Zeit – nur zu gerne hätten wir noch länger das satte Grün, die besondere Vor-Gewitterstimmung, das grünschimmernde Wasser, den matschigen Boden sowie die erholsame Ruhe auf uns wirken lassen!

  • Trommelworkshop „Alles Rhythmus, alles Groove“

    Trommelworkshop „Alles Rhythmus, alles Groove“

    Der Trommelworkshop „Alles Rhythmus, alles Groove“ bot den Schüler:innen der beiden ersten Klassen zum Abschluss des Wintersemesters einen lebendigen und praxisnahen Zugang zur Welt der Schlaginstrumente. Mit großer Neugier wurden verschiedene Trommeln (Djembe, Conga, Bongos, Darbuka, Cajon,…) sowie Orff-Instrumente ausprobiert und deren unterschiedliche Klänge und Spielweisen entdeckt.

    Zu Beginn stellte Workshopleiter Thomas Puch die mitgebrachten Instrumente vor und erzählte über deren Entstehung, Herkunft und Beschaffenheit bzw. Bauweise. Nachdem er die unterschiedlichen Töne und Klangmöglichkeiten (Basstöne, Randtöne und/oder Open Tones) der Trommeln erklärt hatte und wie diese mit der richtigen Technik zu einem gemeinsamen Groove verbunden werden können, übte Thommy gemeinsam mit den Schüler:innen drei leicht nachspielbare Rhythmen ein. Diese wurden auch direkt praktisch umgesetzt und gemeinsam erprobt.

    Ein Höhepunkt des Workshops war ganz bestimmt das Musizieren im Drumcircle. Die Schüler:innen beider Klassen konnten eindrucksvoll erleben und hören, wie durch Konzentration und gegenseitige Aufmerksamkeit ein stabiler gemeinsamer Rhythmus entsteht

  • ¡Holà Murcia!

    ¡Holà Murcia!

    A new city, sunny days and a lot of fun. From the 1st to the 7th of Februrary, three students (Greta, Maya and Michi) from the 6k got the opportunity to travel to Murcia (Spain) with an ERASMUS+ co-funded mobility organized by the Kluseman Erasmus team and gain new experiences. Students from Poland, Czech Republic, Austria and Spain met to get to know different cultures while learning something about human rights and volunteering. We all felt very welcome in our host families from Spain, even though it was a bit hard in the beginning because it was the first time for all of us. Thanks to our stay in the host families, we improved not only our ability to speak English but also Spanish and got a feeling about the Spanish culture.

    However, the most important skill we all improved during this time was how to approach strangers. All of the people we met were really kind and open-minded which simplified the first contact and gave us much more confidence to try again. With that newly gained competence we met a lot of new people and found friends that also visited us in Graz about a month later.

    In Graz we worked to a similar topic with the motto “Shaping the Future“ and were assigned the task of creating a political party. This part of our experience took place at  Klusemann, where we connected with the Austrians that visited Benidorm and Askim and, of course, all of their exchange students. At the end of that week, we were challenged one more time and presented our party, including some fabulous speeches, to a great audience and finished the week with a farewell buffet.

    In conclusion, with this exchange we experienced two separate weeks full of discoveries of culture, communication, democracy and volunteering. But, of course, also the different sceneries captured us. In Murcia we got to know its great architecture and style, however, also showing our peers around in Graz opened up a complete different kind of perspective on our city.

    (Michaela, Greta, Maya, 6k)

  • Einführungsseminar für die neuen GFK-Buddys

    Einführungsseminar für die neuen GFK-Buddys

    Was haben Power Activity, Tanzparkett, Gefühlspantomime und selbsterfundene Geschichten mit Gewaltfreier Kommunikation zu tun? Ziemlich viel, wie die neuen GFK-Buddys am Einführungsseminar Ende Februar selbst erfahren konnten! 

    In diesen drei Tagen lernten zahlreiche Schüler:innen der 2ka und 2kb nicht nur die vier Schritte kennen, sondern hörten die Geschichte von Momo, übten sich selbst im empathischen Zuhören und zogen gemeinsam am Abend nur mit Fackeln ausgerüstet in den Wald. Was für ein Erlebnis!

    Kathi Tappauf, eine der beiden GFK-Trainerinnen am Klex, frischte am zweiten Tag das Wissen über die Grundlagen der GFK auf und ließ Geschichten zu verschiedenen Bildern erfinden. Der Einfallsreichtum war groß und der Spaß regelrecht spürbar!

    Das Seminar wurde von Margit Rauch, Andrea Pfandl-Waidgasser und Birgit Kuntner mit viel Herz geplant und begleitet; tatkräftige Unterstützung gab es in diesen Tagen von den drei erfahrenen GFK-Buddys Helena, Judith und Antonia aus der 4kb. Sie lockerten das Programm des Einführungsseminars mit abwechslungsreichen Spielen auf.

    In diesen Tagen wurde jedenfalls viel gespielt, gelacht, getanzt, gerätselt, und ein großes Angebot an Übungen zu Beobachtung, Gefühlen, Bedürfnissen und Bitten geboten.

  • Ich brauch‘ Groß/Klein nicht

    Ich brauch‘ Groß/Klein nicht

    Ich glaub‘, ich sprech‘ für jeden, wenn ich sag

    Groß /klein-Schreibung soll in den Sarg.

    Nomen akzeptier ich noch.

    Aber wenn es dann mit Nominalisierungen anfängt, wird‘ ich wütend.

    Warum wollen Verben und Adjektive jetzt plötzlich großgeschrieben werden?!

    Bei Zeitangaben hab‘ ich das Gefühl, die Deutschlehrer*innen haben einfach gewürfelt,

    was groß und was klein ist!

    Am späten Nachmittag. Ok, check‘ ich. „Nachmittag“ also groß. 

    Ich gehe nachmittags einkaufen.

    Alter, willst du mich für dumm verkaufen? Warum jetzt plötzlich klein?!!!!!

    Allerdings würde mein auf Deutsch eingetrichtertes Hirn, selbst wenn ich die Vernichtung der groß/klein-Schreibung erreichen würde, dadurch womöglich noch mehr verwirrt werden.

    Und vielleicht lern‘ ich die anderen Regeln ja auch noch.

    Vielleicht nachmittags.

    Finn Steurer, 3kb

    … inspiriert von & durch Aidin Halimi und seinem Poetry Slam Beitrag „Ich brauch’ nicht Artikel„

  • Austausch mit Saragossa

    Austausch mit Saragossa

    Schon zum vierten Mal findet heuer der Austausch mit unserer Partnerschule IES Goya statt. Zwölf Schüler:innen der 7k reisten mit Fr. Binder und Fr. Jeindl nach Saragossa, um eine Woche bei Gastfamilien zu verbringen, in die spanische Kultur einzutauchen, ihre Spanischkenntnisse zu vertiefen und neue Freundschaften zu knüpfen.

    Nach einem kurzen Aufenthalt in Barcelona (Sagrada Familia, Mercado de la Boquería) ging es mit dem Bus weiter nach Saragossa, wo die Schüler:innen ihre Austauschpartner:innen und deren Familien kennenlernten. In den folgenden Tagen besichtigten wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten dieser beeindruckenden Stadt, nahmen am Unterricht teil und machten einen gemeinsamen Ausflug in die malerischen Orte Teruel und Albarracín.

    Die Schüler:innen probierten Paella, Tapas, Churros con chocolate und andere kulinarische Köstlichkeiten, machten Picknicks im wunderschönen Parque Grande und hatten viel Spaß beim Bowling im Einkaufszentrum Puerto Venecia.

    Der Abschied nach einer gemeinsamen Woche fiel schwer und wir freuen uns schon darauf, die spanischen Austauschpartner:innen im April bei uns in Graz willkommen zu heißen.

    Weitere Fotos und Berichte auf Spanisch gibt es auf unserem Reiseblog: https://zaragoza2026.wordpress.com/

  • Wientage 4kab

    Wientage 4kab

    Turbulent und energetisierend, situationskreativ und garantiert nicht langweilig – und deshalb unsere heurige 4k Klassen perfekt widerspiegelnd verliefen unsere Wientage. Ob Technisches Museum, Parlament, Albertina, Haus der Geschichte Österreichs, Eu-Parlamentsausstellung oder Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch – die Tagebücher der Schüler-innen können nunmehr perfekt darüber Auskunft geben …. Und was wäre Wien ohne das ‚Must-be‘ Timetravel – so haben wir auch noch Sissi und Johann Strauss getroffen. Das Schlafverhalten in der Nacht ist noch ausbaufähig, aber sonst bestachen die Kids durch ihre Verlässlichkeit und ihren durchwegs guten Humor.

  • VR-Brillen-Workshop

    VR-Brillen-Workshop

    Das Interreg-Projekt CDO-VR, eine Kooperation von „nowa“ und „ISOP“ aus Graz und der Ljudska Universität in Slowenien, bot uns die Möglichkeit, verschiedene Berufe zu „erleben“. Dabei gab es technische und soziale Berufe, die man mit einer VR-Brille (Virtual Reality) ausprobieren konnte. Dazu zählten die Berufe: Koch/ Köchin, Pflegeassistenz, Hochbau, Informationstechnik, Metalltechnik und Elektrotechnik. Durch die VR-Brille konnte man sehr gut in die Berufe eintauchen und typische Tätigkeiten, wie in der Realität, ausführen. Der Workshop hat uns dabei geholfen, mögliche zukünftige Berufe für uns zu finden.

    Weitere Infos zu diesem Workshop finden sie unter diesem Link.

    von Anne Greger & Valentina Resek, 3ka

  • Ich brauch‘ DASS nicht

    Ich brauch‘ DASS nicht

    Wenn es ginge, würde ich DASS für immer aus der deutschen Sprache verbannen. Denn dieses Wort treibt mich in den Wahnsinn.

    DASS scheint so klein und unsichtbar, jedoch bringt es meine Gehirnzellen zum Brennen. Während des Schreibens deutscher Texte entpuppt es sich als mein größter Erzfeind und bei Grammatik-Übungen wird es auch nicht harmloser.

    In meinen konzentriertesten Phasen schleicht sich die Frage in mein Hirn, ob ich DIES, JENES, WELCHES stattdessen einsetzen könnte und bringt mich aus der Fassung.

    „Eigentlich ist es ja ganz leicht!“, hallen die Worte meiner Mutter in meinem Kopf wider, als ich angestrengt gegen einen Ziegenschmaus kämpfe.

    Und kläglich verliere.

    Ich kann auf das Grübeln, die Unsicherheit und die quälende Frage, ob da noch ein „s“ dazu gehört, gerne verzichten.

    Ich will Frieden in meinem Kopf.

    Und Klarheit in meinen Sätzen.

    Marlene Fuchs 3kb

    … inspiriert von & durch Aidin Halimi und seinem Poetry Slam Beitrag „Ich brauch’ nicht Artikel„

  • Wenn Ihr Beruf eine Frucht wäre, welche wäre er?

    Wenn Ihr Beruf eine Frucht wäre, welche wäre er?

    Fragen wie diese machen rasch klar – es ist wieder so weit: Das alljährliche Job-Speed-Dating der siebenten Klasse geht über die Bühne.

    „Eine Mango“, antwortet Elke Kraker, ohne mit der Wimper zu zucken, „exotisch, meist süß, manchmal ein bisschen sauer.“ Dr. Elke Kraker ist Forscherin, Physikerin und Abteilungsleiterin bei MCL (Materials Center Leoben Forschung GmbH). Wie die meisten der 9 Gäste dieses Jahr, fesselt sie bereits zum wiederholten Mal die TeilnehmerInnen.

    Das Job-Speed-Dating hat Tradition am Klex und bietet den angehenden Maturantinnen und Maturanten die Möglichkeit, mit VertreterInnen unterschiedlichster Berufsgruppen über Ausbildung, Alltag und die speziellen Anforderungen ihres Berufslebens zu sprechen – immer informativ, immer faszinierend. Berufsorientierung mit Erfolgsgarantie!

    Herzlichen Dank an unsere Gäste:

    Kathrin Kroneis (BSc, MA Hebamme)

    Klaus Selmeister (Kriminalbeamter)

    Martin Ellmer (DI Architekt)

    Stefan Radl (DI Dr. der Verfahrenstechnik und Wissenschaftsbotschafter der TU Graz)

    Jan Uschnig (Schneider Fachtrainer, Designer)

    Gerlinde Müller-Hartner (Pharmazeutin)

    Stephanie Haudek (Juristin)

    Michaela Zlöbl (Senior Application Engineer, Infineon)

    Elke Kraker (Physikerin am MCL)