Autor: admin

  • Erfolgreicher Start in die Fussball-Schülerligasaison

    Erfolgreicher Start in die Fussball-Schülerligasaison

    Unser U13-Team, bestehend aus einem bunten Mix von Schülern der Jahrgänge 1 bis 3, ist am 13.10. hervorragend in die Fussball-Schülerligasaison gestartet und konnte das Hinrundenturnier als Gruppenerster abschließen. Nach einem hart umkämpften 1:1 im ersten Spiel gegen unsere Stammschule BG/BRG/MS Klusemannstrasse, konnte die junge Klex-Mannschaft die weiteren Spiele gegen Augustinum und MS Engelsdorf souverän mit 3:0 bzw. 4:0-Siegen für sich entscheiden und an diesem Tag insgesamt attraktiven Fussball und guten Teamgeist zeigen können. So überwintern wir als Tabellenführer und freuen uns auf die nächsten Herausforderungen.

  • Die Waldläufertage (16.9.-18.9.)

    Die Waldläufertage (16.9.-18.9.)

    Am ersten Tag fuhren wir mit dem Zug nach Purkla. Vom Bahnhof wanderten wir gemeinsam zu unserem Apartment in Tieschen. Als wir dort ankamen, bezogen wir unsere Zimmer. Sie waren sehr schön und gemütlich. Auch das Essen schmeckte richtig lecker. In den anschließenden Tagen musste jedes Zimmer einmal kochen. Der Vater von Jakob K., dem das Haus gehörte, hatte unten dann immer alles vorbereitet,  sodass das Zimmer, was kochen musste, es nicht so schwer hatte. An einem der zwei Tagen gab es einen großen Spiele-Nachmittag. Es wurde Siedler von Catan, Monopoly, Poker, Exploding Kittens und noch viele weite Spiele gespielt. Wir hatten einen Riesenspaß, neue Spiele zu lernen oder auch alte Klassiker zu spielen. An dem zweiten Nachmittag war es etwas verregnet, also beschlossen wir, in einen Turnsaal direkt in der Nähe zu gehen. Dort haben wir Fußball, Merkball und andere Ballspiele gespielt.

    Ein besonderes Erlebnis war der Abend am Lagerfeuer. Jeder durfte sein eigenes kleines Lagerfeuer machen. Danach grillten wir Steckerlbrot und Marshmallows über dem Feuer. Das machte großen Spaß und schmeckte köstlich.

    Später unternahmen wir noch eine Nachtwanderung. Im Dunkeln zu wandern war spannend und ein bisschen gruselig. Insgesamt waren die Tage sehr lustig und abenteuerlich. Am nächsten Morgen haben wir die Tage mit einer leckeren Pizza ausklingen lassen, bevor wir in den Zug nach Graz gestiegen sind.

  • In Berlin – vom 20. bis 25. September 2026

    In Berlin – vom 20. bis 25. September 2026

    Unsere Berlinreise begann – sagen wir es vorsichtig – mit einer gewissen Nähe zum Abenteuerurlaub. Die Zugfahrt hatte einiges zu bieten: ein kaputter Liegewagen, eine ausgefallene Klimaanlage, vier nicht funktionierende Toiletten für drei Waggons, eine Alarmanlage um 3 Uhr früh und zu guter Letzt ein kaputter Boiler, der uns statt Kaffee nur Wasser zum Frühstück bescherte. Kurz gesagt: Die ÖBB sorgte gleich zu Beginn für ein abwechslungsreiches Programm!

    Berlin entschädigte uns dafür umso schneller: Ein tolles Hostel, eine großartige Gastschule und vor allem aufmerksame und verlässliche Schülerinnen und Schüler sorgten für eine angenehme Woche.

    Natürlich standen die klassischen Berliner Sehenswürdigkeiten auf dem Programm – Checkpoint Charlie, Brandenburger Tor, Reichstagsgebäude, Alexanderplatz und vieles mehr. Bei meist strahlend blauem Himmel ließ sich Berlin besonders gut erkunden.

    Auch das Arbeiten kam nicht zu kurz. Wir besuchten das Pergamon-Panoramamuseum, das DDR-Museum und die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, wo uns zwei Zeitzeugen die dortigen Bedingungen zur Zeit des Kalten Krieges sehr eindrücklich nahebrachten. Weitere Museumsbesuche konnten nach eigener Wahl absolviert werden. Ein Poetry Slam und ausreichend Freizeit sorgten für eine abwechslungsreiche Mischung.

    So wurde die Berlinreise zu einer gelungenen Kombination aus Geschichte, Kultur, Lernen, Freizeit und Gemeinschaft – mit vielen neuen Eindrücken und hoffentlich ebenso vielen schönen Erinnerungen.

    Genauere Tag-für-Tag Beschreibungen können auf unserem Padlet gefunden werden!

  • Waldläuferinnen-Tage (16.-18.9) der 4.kab

    Waldläuferinnen-Tage (16.-18.9) der 4.kab

    In der ersten Schulwoche waren wir von Mittwoch bis Freitag auf Klassenfahrt auf der Tauplitzalm in der Naturfreunde-Hütte. Wir, die Mädchen aus dem vierten Jahrgang, hatten schöne Tage auf der Alm. Nachdem wir die Strecke zwischen Graz und der Tauplitzalm mit Zug und Bus überwunden hatten, ruhten wir uns kurz in unseren Zimmern aus. Danach ging es gleich weiter mit einer wunderschönen Runde um den Bergsee. Am nächsten Tag begannen wir unseren Tag gleich mit einer entspannenden Meditation und im Anschluss machten wir noch eine kleine Wanderung. Nach der Wanderung hatten wir etwas Zeit für unsere Kreativität, indem wir unsere Wanderstöcke mit bunter Wolle umwickelt haben. Bei dieser Übung dachten wir auch sehr über das Thema Gemeinschaft nach und tauschten uns daraufhin aus. Am Abend bereiteten wir selbst Teig für unser Steckerlbrot vor und machten zusammen ein Lagerfeuer. Nachdem alle Gruppen ihr Feuer entfacht hatten, begannen wir mit dem Grillen des Steckerlbrotes. Dabei hatten wir viel Spaß und haben auch gesungen. Bevor wir uns auf den Weg zurück nach Graz machten, redeten wir viel über Weltveränderung und wie Frauen die Welt besser machen können. Bei dem Waldläuferinnencamp hatten wir sehr viel Spaß und es hat die Gemeinschaft der Mädchen aus dem Jahrgang sehr gestärkt. Es wurden viele neue Freundschaften geschlossen und sehr viel gelacht.

    Emma Hochstrasser (4ka)

    Frida Tendl (4kb)

  • Outdoor-Tage der 6ka in Maria Lankowitz

    Outdoor-Tage der 6ka in Maria Lankowitz

    Während ein Teil der 6ka noch auf der ganzen Welt verstreut ist, nutzten die Daheimgebliebenen die Outdoor-Tage von 21. bis 22. September in Maria Lankowitz für zwei intensive Tage rund um Gemeinschaft, Vertrauen und Teambuilding.

    Begleitet von zwei Trainer:innen des Alpenvereins stellte sich die Gruppe zahlreichen Übungen und Herausforderungen im Freien. Dabei zeigte sich schnell: Gemeinschaft wächst dort, wo jede und jeder Verantwortung übernimmt, Neues ausprobiert und immer wieder andere Rollen einnimmt. Mal waren Mut und Geschick gefragt, mal Kommunikation, Zusammenarbeit oder einfach die Bereitschaft, sich auf etwas Ungewohntes einzulassen. Und weil bei solchen Tagen neben Teamgeist auch der Spaß nicht fehlen darf, blieben selbst Heiratsanträge nicht unbeantwortet.

  • Auf Fossiliensuche im Steinbruch Retznei

    Auf Fossiliensuche im Steinbruch Retznei

    Am Dienstag, dem 22. September, machten sich die Klassen 3ka und 3kb auf den Weg zum Steinbruch Retznei. Dort begaben sich die Schüler:innen auf eine spannende Reise in die Erdgeschichte.

    Unter fachkundiger Begleitung des Universalmuseums Joanneum und ausgerüstet mit dem passenden Werkzeug suchten sie nach rund 16 Millionen Jahre alten Fossilienwie Muscheln, Schnecken, Korallen oder Seeigeln. Dabei konnten sie versteinerten Zeugen eines ehemaligen (sub-)tropischen Meeres auf die Spur kommen.

    Im Anschluss wurden die Funde präpariert, geschliffen und mithilfe eines Mikroskops genauer bestimmt. Da der Steinbruch für Besucher:innen nur sehr begrenzt zugänglich ist, war die Exkursion für die Schüler:innen eine ganz besondere Gelegenheit, Erdgeschichte hautnah zu erleben.

  • Die goldene Banane wurde übergeben

    Die goldene Banane wurde übergeben

    Das Schulfest, traditionell am letzten Dienstag vor den Ferien, bei strahlendem Sonnenschein, war auch in diesem Jahr ein gemütliches, buntes und fröhliches Zusammenkommen mit einer tollen Let’s Klex Vorstellung, die vielen noch sehr lange in Erinnerung bleiben wird.

  • Schön gelungen: unser neuer Jahresbericht ist da

    Schön gelungen: unser neuer Jahresbericht ist da

    Dass es bei uns in der Schule nichts SCHÖNzuREDEN gibt, weiß man nach der Lektüre unseres schön-gelungenen Jahresberichts 🙂

    Viel Spaß beim Lesen, Schauen und Staunen!

  • Zwischen Römern, mystischen Wesen und wilden Auen

    Zwischen Römern, mystischen Wesen und wilden Auen

    Die 5ka unterwegs in Carnuntum und den Donau-Auen

    Von 2. bis 3. Juli 2026 begab sich die 5k auf eine spannende Reise in die Vergangenheit und mitten hinein in die Natur. Mit dem Zug ging es zunächst nach Petronell-Carnuntum, wo wir in die Welt der Römer eintauchten. In der rekonstruierten Römerstadt wurde nicht nur gestaunt, sondern auch diskutiert: Welche Rolle spielten Glaube und Aberglaube? Was kam in der Antike auf den Tisch? Welche gesellschaftlichen Unterschiede gab es zwischen Männern und Frauen? Und warum können die Gladiatoren als Superstars der Antike betrachtet werden?

    Im Anschluss führte uns der Weg ins Nationalpark-Institut des Nationalparks Donau-Auen und Naturhistorischen Museums Wien. Nach dem Beziehen der Zimmer und einem gemeinsamen Abendessen gab Ranger Manfred spannende Einblicke in die Geschichte der Hainburger Au, die Besetzung der Au und die Entstehung des Nationalparks Donau-Auen. Die Schüler:innen lauschten aufmerksam und erfuhren, warum sich Engagement für den Naturschutz lohnt.

    Anschließend wurde gemeinsam das WM-Sechzehntelfinale Österreich gegen Spanien verfolgt. Dabei zeigte sich, dass manche nicht nur beim Fußball, sondern auch bei der österreichischen Hymne noch etwas Übungsbedarf haben.

    Doch damit war der Tag noch nicht zu Ende: Bei einer nächtlichen Wanderung durch die Au lauschten wir den Fröschen, entschlüsselten Fledermaus-Echos und hielten Ausschau nach dem geheimnisvollen Pfänderwesen. Zwar wurde keines entdeckt, dafür entwickelten sich einige Teilnehmer:innen jedoch verdächtig stark in Richtung Werwolf.

    Der Freitag stand ganz im Zeichen der Donau-Auen. Mit dem Boot ging es flussabwärts, unterbrochen von Spaziergängen durch die Au, Klettereinlagen, kleinen Abenteuern und erfrischenden Schwimmpausen. Besonders beeindruckend war die Dynamik der Natur: umgestürzte Bäume, neu entstehende Lebensräume und die Vielfalt an Pflanzen und Tieren zeigten eindrucksvoll, was Prozessschutz bedeutet.

    Am Ende bleibt vor allem eine Erkenntnis: Nationalparks und Schutzgebiete sind keine „unberührte Natur“, sondern Orte, an denen Natur sich frei entwickeln darf. Die Donau-Auen haben uns gezeigt, wie wertvoll diese Vielfalt ist – und dass es sich lohnt, für ihren Erhalt einzustehen.

  • Waldtage der 2kab in den Naturwelten Mixnitz

    Waldtage der 2kab in den Naturwelten Mixnitz

    Von 29. bis 30. Juni verbrachte der Jahrgang 2 seine „Waldtage“ in den Naturwelten Mixnitz.

    Neben drei unterschiedlichen Workshops wurde viel gespielt, gesportelt und gelacht. Unter Anderem gab es bei den Workshops die Möglichkeit selber Naturkosmetik mit UV-Schutz herzustellen, zum Rohstoff Holz zu experimentieren und nicht nur die Tiere im Wasser zu bestimmen, sondern sich auch in einen Bach von der Hitze zu erholen.

    Immer wieder wurde durch spielerische Aktivitäten die Bedeutung eines stabilen und vielfältigen Ökosystems ins Zentrum gestellt. 

    Geschlafen wurde auf Isomatten und in Schlafsäcken, teils unter dem Nachthimmel bei kühler Brise, teils im selbstgebauten Matratzenlager in den Seminarräumen.

    Trotz der Hitze ein gelungener Ausflug, bei dem alle spannende Erfahrungen machen konnten und viele neue Eindrücke mitgenommen haben!